Ära Bärbel und August Rettig

1971 bis 2013

Bärbel Rettig, geb. Waldhecker

ist die älteste Tochter von Karl und Leni Waldhecker und führt das Traditionsgasthaus nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters in der 13. Generation in eigener Regie weiter.

Sie lernte nach ihrer Ausbildung als Köchin im Ratskeller in Bielefeld, im Römischen Kaiser in Dortmund und in der Schlossküche beim Baron Rietesel in Lauterbach / Hessen die Grundlagen der gehobenen Kochkunst kennen.

Die langjährige kulinarische Ära von Anna Waldhecker wird numehr von ihrer Enkeltocher Bärbel  in einer jahrzehnte langen Ära gefestigt und nachhaltig geprägt.

Grundlage waren  unter anderem sechs handgeschriebene Rezeptbücher mit 659 Rezepten über die Back- und Kochkunst in de Ära ihrer Großeltern Carl und Anna Waldhecker.

  • Heimische Esstradition

Im Vordergrund in der kulinarische Ära von Bärbel Rettig steht immer die Pflege der gehobenen Kochkunst mit hochwertigen regionalen Produkten.

Traditionell stand Anfang der 70er Jahre die kalte Küche mit dem leckeren"Mettwurstbrot" im Vordergrund, im Laufe der Jahre jedoch zunehmend warme Küche in großer Vielfalt.

Zu den Klassikern zählten nach Oma`s Rezeptur:

Spargel, Gänsebraten, Wildgerichte, Rouladen, Braten vom Rind und Schwein sowie Grünkohl mit "Lippischer Kohlwurst". Kartoffeln in vielen Varianten waren Bärbel`s liebste Beilage.

 

 

August Rettig

heiratete im Mai 1971 in die Gastronomen-Familie Waldhecker ein.

1978 erfolgte nach vorheriger Tätigkeit in leitender Funktion im Bereich Arbeitssicherheit und Normung sowie Organisation von betrieblichen Abläufen

der vollständige Einstieg als Nichtgastronom

im Gasthaus Alter Krug unter Führung  seiner Ehefrau Bärbel Rettig.

 

  • 1972

Erste Sanierungsarbeiten

Dachdeckermeister Fritz Belter  aus Hillegossen

erneuerte mit seinem Team die gesamten Dachpfannen auf dem Saalgebäudetrakt.

Veranstaltungen im Saal konnten nunmehr frei von Regentropfen stattfinden.

 

  • 1976

Alter Krug erstrahlt in neuem Glanz

In Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt Münster wurde der gesamte Gebäudetrakt im Auftrag von August Rettig und seiner Ehefrau Bärbel Rettig saniert.

Dank fleißiger Handwerkerhände konnte  die Sanierung zum Festumzug des Helpuper Dorffestes rechtzeitig präsentiert werden.

 

Hervorzuheben ist hierbei die mit großem handwerklichem Geschick farbenprächtige Erneuerung des Torbogens und des Schriftzuges

Alter Krug

von Malermeister Heinz Prüßner.

  • 1976

Hohe behördliche Auflagen hinsichtlich des Brandschutzes

erforderden lange Gespräche mit Helpuper Vereinen über zukünftige Veranstaltungen, insbesondere auf Vereinsebene. Übertrieben stark wurden August und Bärbel Rettig kritisiert weil die von den Vereinen gemachten Vorschläge nicht verwirklichen wollten. Die Umsetzung der gemachten Vorschläge standen jedoch in keinem wirtschaftlichen Verhältnis  zum erforderlichen Kostenaufwand.

Ein chinesisches Sprichwort lautet:

"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen!"

Bärbel und August Rettig haben sich für die Windmühlen entschieden!

  • 29. Januar 1977

Letzter Schweineball in Omas Ballsaal

Geschäftsführer der Schweinekasse Reinhard Thies aus Währentrup sorgte beim fröhlichen Einzug traditionell auf dem hölzernen Schwein für helles Vergnügen. Musikalisch begleitet wurde er dabei wie in all den Jahren zuvor am letzten Samstag im Januar von einer  über 30-köpfigen Musikkapelle. Beim letzten Schweineball in allen Räumen des Hauses kriegte man buchstäblich kein Bein mehr auf den Boden, denn über 600 Gäste waren zur Freude des Kassierers der Einladung der Schweinekasse Helpup gefolgt.

Im Laufe des Abend wurden knapp 400 Schweineschitzel in drei Varianten von Bärbel gebraten bzw. zubereitet. Unterstützt wurde sie dabei von fleißigen Freundinnen aus Helpup. Die nicht unbedingt klein geschittenen Schnitzel wurden traditionell von  der Fleischerei Pieper durch den langjährigen Mitarbeiter Ewald Brockmann  persönlich angeliefert. (Ewald Brockmann war langjähriges Mitglied in der Geschäftsführung der Schweinekasse.)

Max John sorgte mit seiner Thekenmannschaft aus Währentrup für die nötige Versorgung mit reichlich Bier von der Herforder Brauerei, Wippermann Wacholder und Steinhäger.

  • 26. Februar 1977

Letztes Winterfest MGV Liedertafel Helpup

Thema:

"ES GRÜNEN DIE REBEN!"

Traditionell wurde Ende Februar das Winterfest in nallen Räumen gefeiert. Im Nebenraum  der Scheune hinter der Bühne wurde in eigener Regie eine Sektbar betrieben. Je nach dem Motto des Festes wurde der Saal von den Sängern festlich dekoriert und die von Vereinsmitgliedern betriebene Tombola eingerichtet.

Bei der Begrüßungsrede durch den  Vorsitzenden Alfred Rottschäfer wurden Erinnerungen von schönen Erlebnissen in den letzten zwei Jahrzehnten wach. Trotz  leiser Wehmut sollte man jedoch einen frohen Ausklang genießen, fügte Alfred Rottschäfer hinzu, bevor die Traditionskapelle "Teutoburger Jäger" alle Anwesenden zum Tanz aufforderte. Zauberer Brunetti verblüffte zwischendurch die Gäste mit seiner Zauberkunst .

Passend zum Thema gab es  eine Tombola in eigener Regie mit einer Vielfalt von Leckereien unter dem Motto

"Zum Lipper Schwein - ein guter Wein".

  • 30. April 1977

AMC Helpup feiert unter dem Motto "Tanz in den Wonnemonat Mai"

Nach der Begrüßung durch den AMC Vorsitzenden Gerhard Strüßmann waren auf der Tanzfläche überwiegend junge  Gesichter in dem vom AMC mit Maigrün festlich geschmückten Saal zu sehen. Zwischendurch  wagten sich auch die älteren Mitglieder auf die Tanzfläche.

Für eine Superstimmung sorgten bis in die frühen Morgenstunden

"Die Elrados".

 

  • 12. März 1977

Letztes Fest Hessenklub Helpup in Omas Ballsaal

Thema:

"Eine Oase in der Cyrenaika"

In Erinnerung an die Militärzeit vom Hessenklub Präsident Walter Tilleke in Tobruck war der Saal festlich mit Bildern aus der Wüstenlandschaft dekoriert.

Für die Unterhaltung und passen´den Tanzrythmen sorgte eine Abordnung der befreundeten Militärkapelle

"The Green Howards".

Kamel tanzte zu den Klängen einer Militärkapelle"

Ein vom Zirkus ausgeliehenes Kamel spazierte zum Spaß der Gäste durch die Tür zum Karlsplatz in Omas Ballsaal. Auf dem Kamel saß Walter Tilleke in Wüstenuniform und begrüßte majestätisch 300 geladene Gäste im Saal. Die Begeisterung kannte keine Grenzen. Wie in der  Zirkus-Manege  hüpfte und tanzte das Kamel zu den Klängen der Kapelle. Beim Aussetzen der Musik stand das Kamel zur Erleichterung von allen Anwesenden wie ein Baum. Bärbel Rettig sorgte mit ihrem Team mit leckeren Speisen für das leibliche Wohl der Gäste. Gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden.

 

Deutsch Britische Freundschaft

Enge Freundschaft zu Großbritanien entwickelte sich bereits 1970 durch Karl Waldhecker mit der Militärkapelle

"The Green Howards" in Minden.

Ausgebaut wurde die Freundschaft im Laufe der Jahre insbesondere durch den Hessenklub Helpup. Ebenso  fanden auch zahlreiche gesellige private Treffen mit den Familien statt.  Unabhängig davon wurden  des Öfteren Offiziere aller Dienstgrade bis zum Generalstab bei Dienstessen mit leckeren Speisen von Bärbel Rettig im Jagzimmer verwöhnt.

Strukturwandel Alter Krug

1977

Beginn der Sanierungsarbeiten im Vorsaal und  Saal.

Als Angrenzung zur geplanten Apotheke wurde im Abstand von 5 Metern  eine 36cm starke Wand gebaut, sowie ein Parkettfußboden auf massiven Untergrund geschaffen.

1978

Der neue "Kleine Saal" mit 120 Sitzplätzen konnte  im Frühjahr in Betrieb genommen werden.

Winter 1977 / 1978

Die ersten Arbeiten zum Ausbau der geplanten Apotheke am Karlsplatz erfolgten bereits in den Wintermonaten.

Tochter Barbara steuert den Ablauf.

Frühsommer 1978

Malermeister Heinz Prüßner und seine Mannschaft konnten bereits im Frühsommer die Fensterfront einschließlich Eingangstür mit Thermopenverglasung erstellen.

18. August 1978

Heiderose Wischeropp eröffnet ihre "Iberg Apotheke"

Mit großer Freude konnte nach sehr kurzer Bauzeit zum Erstaunen vieler Kritiker die Iberg Apotheke am Karlsplatz eröffnet werden.

1979 / 1980

Erste Bauarbeiten für eine Arztpraxis am Karlsplatz.

Die restliche Saalfläche neben der Apotheke und dem ehemaligen Scheunenbereich bot reichlich Platz für den Umbau zu einer Arztpraxis und weiteren Räumen. Anlass für August und Bärbel Rettig im Sommer 1979 mit den  ersten Bauarbeiten für dieses Vorhaben zu beginnen.

Unsere Töchter Babsi und Caro beobachten den Abriß der ehemaligen Scheune.

1. Januar 1981

Eröffnung der Arztpraxis  neben der Iberg Apotheke.

Zusammen mit seiner Mutter

Dr. Charlotte Heine und allen von ihm ausgebildeten  Arzthelferinnen aus der vorherigen Praxistätigkeit für Allgemeinmedizin, anfangs noch bei seiner Mutter in der Mühlenstraße. Seine Ehefrau Brigitte Heine war anfangs ebenfalls in den Räumlichkeiten der Artzpraxis  untergebracht und konnte ihre Tätigkeit in eigener Regie ausüben.

2006

Christoph Heine verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand

6. März 2014

Unfassbar für uns alle verstarb Christoph Heine durch einen tragischen Unfall bei seiner Lieblingsbeschäftigung im heimischen Garten.

Lieber Christoph

wir danken dir

für all die schöne Zeit die wir mit dir verbringen durften!

1986

Giebelsanierung Fachwerk

Die viele Jahrzehnte  alte Holzverkleidung einschließlich Fenster wurde in Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt Münster entfernt. Das alte Fachwerk wurde sichtbar, vor allem aber der durch Nässe verursachte schlechte Zustand vieler Fachwerkfelder. Alle Fachwerke wurde von der Baufirma Hans Finke restauriert.

Der Einbau von 9 Sprossenfenster mit Thermopenglas erfolgte durch Tischlermeister Johannes Grote. Zur Erhaltung der Fensterstruktur  im Rauminneren wurden die alten Fensterbeschläge mit viel Mühe und Geduld wieder verwendet.

3. August 1990

Alle Fachwerkbauseiten erstrahlen zur Jubiläumsfeier in einem neuen Glanz. Im Zuge der Erneuerung des Mauerwerkes zur Küchenseite und Beseitigung der Abwassergrube wurde die Herrentoilette samt Abflüsse saniert und neu eingerichtet.

Langjährige Freunde der Familien Waldhecker und Rettig,

v.l.: Alfred Vogelsänger, Wilhelm Merten, August Rettig, Werner Höcker

3. August 1990

Jubiläumsfeier

350 Jahre Name Helpup

160 Jahre Fachwerkbau

Festredner Werner Höcker

Verwandte, Freunde des Hauses, Abordnungen von Helpuper Vereinen und der Freiwilligen Feuerwehr Helpup, Bürgermeister Weber sowie langjährige Lieferanten gehörten zum Gästekreis zu dem die Gastgeber Bärbel und August Rettig eingeladen hatten. Aus dem Kreis der Lieferanten sei insbesondere Paul Kochsiek aus Oerlinghausen genannt. Mit der Familie Kochsiek verbindet das Traditionsgasthaus Alter Krug bereits seit 1892 eine Geschäftsbeziehung.

Eine große Überraschung war der Besuch des Traditionsgespanns der Herforder Brauerei.

Der urige Festwagen war wie in alten Zeiten mit Holzfässern beladen und wurde von vier prächtig geschmückten Kaltblütern gezogen.

LIEBSTÖCKEL

Musikalisches Markenzeichen für die Interpretation von Liedern verschiedener Jahrzehnte.

Lindengarten

Bei schönstem Sommerwetter wurde in allen Räumen und im Lindengarten bis spät in die Nacht mit viel Spaß und Freude gefeiert.

Einige Gäste haben sogar im Garten geschlafen.

Die Torbogenuhr  hängt gut einsehbar im Schankraum.

Torbogenuhr

Eine aus Ton geformte "Lippische Rose", eingerahmt durch den von Heinz Prüßner maßstabsgetreu nachgebildeten Torbogen "Alter Krug" wurde vom Freitagabend-Stammtisch an Bärbel und August überreicht.

Ein großes Dankeschön

an alle Mitwirkenden

des Jubiläums!

1998

Erneute Giebelsanierung

Ursache war die luftundurchlässige Verdichtung zwischen dem Mauerwerk und Fachwerkbalken. Alle Gespräche mit der Denkmalschutzbehörde in Münster und dem zuständigen Bauamt in Detmold erwiesen sich im Laufe des Jahres sehr problematisch hinsichtlich von Genehmigung und Erteilung von Zuschüssen. Das zuständige Denkmalamt in Münster bestand monatelang  auf den Bau einer neuen Fachwerkwand, obwohl die Giebelseite von 1880 bis 1986 bereits als Wetterschutz mit einem Lattengerüst versehen war. Das Kreisbauamt verweigerte daraufhin die Baugenehmigung für die sehr dringend erforderliche Sanierung. Wegen nicht kalkulierbarer Kosten im sechstelligen Bereich wurde der Bau einer neuen Fachwerkwand von Bärbel und August Rettig abgelehnt.  Nach sehr massiven und unmißverständlicher Darstellung  von August Rettig vor Ort im Kreishaus erfolgte im Herbst die sofortige Zustimmung des Kreisbauamtes, jedoch ohne Zuschüsse vom Denkmalamt in Münster. Trotz heftiger Unwetterwarnungen errichtete die Baufirma Hans Finke innerhalb kürzester Zeit noch vor Einbruch des Winterwetters ein massives Mauerwerk vom Keller bis zur Dachspitze.

1998 / 1999

Fertigstellung der Giebelseite

Von der Bautischlerei Letmathe aus Ohrsen wurde in kürzester Zeit ein Lattengerüst aus

"Sibirischer Lärche" angebracht.

Die vorhandenen neun Fenster mit Thermopenglas sowie den alten Beschlägen  wurden von Tischlermeister Johannes Grote eingebaut.

Malermeister Heinz Prüssner sorgte mit seinem Team für den grün-weißen  Anstrich.

2001

Neugestaltung Karlsplatz

Auf Initiative der Agenda-gruppe wurde 2001 der Platz saniert und neugestaltet. Über zehn Jahre zogen  sich Planungen hin, doch dann ging alles sehr schnell. Bei einem Treffen im Alten Krug stellte Architekt Volker Crayen Pläne vor, die überzeugten. Anwesend waren Anlieger des Karlsplatzes, der Agenda-Gruppe, dem VVV Helpup e.V., August Rettig sowie Eigentümerin Bärbel Rettig Alter Krug. Die Stadt Oerlinghausen zeigte sich kooperativ und bewilligte Fördergelder. Ebenso das Land Nordrhein-Westfalen. Große Unterstützung  gab es für die geplante neue Strom- und Wärme-versorgung Helpuper Bürgerinnen und Bürger von den Stadtwerken Oerlinghausen

Die benötigten Kabel und Rohre

für den Anschluß an das spätere Blockheizkraftwerk  im Hallenbad-Gebäude "Am Kopphof" wurden bereits verlegt.

Im Zeichen des Natur- und Klimaschutzes wurden 12 Laubbäume gepflanzt. Der Birnbaum aus den 20er Jahren wurde extra abgegrenzt und bedankt sich im Frühjahr mit prachtvoller Blüte und im Herbst mit leckeren Birnen.

7. August 2005

Krugfest auf dem Karlsplatz

"175 Jahre Fachwerkbau"

Juniorchefin Barbara und ihr Vater August Rettig hatten auf dem Karlsplatz reichlich Tische und Bänke gestellt. Inmitten des köstlichen Duftes dampfender  Reibekuchen und mehr wurde das Jubiläumsfest gefeiert und über vergangene Zeiten geklönt. 

Während es sich die meisten Besucher bei leckeren Speisen, Bier und Wein aus ökologischem Anbau gut gehen ließ, vergnügte  sich August Rettig  mit seinen Enkeln Lotta und Lucas (15. Generation)

auf der Hüpfburg.

Unterstützung gab es von der Freiwilligen Feuerwehr Helpup mit einem extra Bier/Bratwurststand.

Musikalisch betreut wurde das Krugfest bis in die Abendstunden von einem befreundeten Musiker aus dem Weserbergland.

Foto: Knut Dinter "Lippeaktuell"
  • 5. August 2007 - Krugfest

"Die sechziger kehren wieder zurück!"

Bei  einem Rückblick in die sechziger Jahre lebten viele Gäste noch einmal so richtig auf. August Rettig sorgte im Saal mit Hilfe von zahlreichen Fotos, Filmen und Dokumenten aus den 60er Jahren für reichlich Gesprächsstoff, vor allem bei damaligen "Rock-Fans".

Auf dem Karlsplatz erhielten  die Kinder in einem Kochwettbewerb einen Einblick in die Kochkunst.

Jannik Kroppenstedt erreichte im Wissensquiz die meistenPunkte  und wurde von  Juniorchefin Barbara Rettig-Schwarzenberger und Küchenchef Stefan Lange mit dem Hauptpreis belohnt.

Geburtstagsfeier mit gemeinsamen Kochen"

Genarationswechsel Alter Krug Helpup

 

 

2013

Nach dem Rückzug  von Bärbel Rettig und August Rettig

wird das Landgasthaus Alter Krug nunmehr

 in der 14. Generation

von Falk Schwarzenberger

und Ehefrau Barbara Rettig Schwarzenberger

in eigener Regie weitergeführt.

 

 Alter Krug Helpup ist im Zeitalter des schnellen Internets angekommen!

Telekom-Internetanschluss bis 100 Megabite pro Sekunde,

leistungsstark Surfen, telefonieren und vor allem ein zweckmäßiges  Kassensystem ist Wirklichkeit geworden.

Bildergalerie ab 1959

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© August Rettig